Fliegenden Killer-Roboter vorgestellt

Northrop Grumman X-47 (Screenshot)

Northrop Grumman X-47 (Screenshot)

Die fürs Militär tätigen Konzerne “Northrop Grumman” und “Pratt & Whitney” präsentierten zum Jahreswechsel mit einer Superdrohne für die unbemannte Kriegsführung ihr öffentlich neuestes Produkt dieser Art auf dem internationalen Waffenmarkt.

Die U.S. Navy strebt an, ihre Jagdbomber des Typs F/A-18 Hornet in den nächsten Jahren durch einen Verband unbemannter Kampfdrohnen (Unmanned Combat Air Systems – UCAS) zu ersetzen.

Die vorgestellte Kampfdrohne “X-47B” stammt aus einer Serie nebeneinander vorangebrachter Studien zur technischen Machbarbarkeit eines anvisierten Ziel-Systems.

Während sie noch am Boden getestet werden, sollen diese autonom fliegenden Tarnkappen-Flugroboter zukünftig mittels Katapultstarts und Fangeseilen abgebremster Landungen innerhalb ihrer hohen Reichweite, Flugzeugträgern der US-Marine Rückendeckung bieten. An Bord soll Platz für elf Lenkraketen sein.

Drohnen sind seit mehreren Jahren für Aufklärungsarbeit im Einsatz, immer öfter werden sie auch als Killerroboter in der Kriegsführung eingesetzt.

“Auch Deutschland sei an der X-47 - Reihe interessiert”, berichtet Spiegel TV.

Aktuellen Medienberichten zufolge sehen US-Militärs das finanzielle Budget für die Weiterentwicklung einiger Waffensysteme unter dem neuen Präsidenten angeblich gefährdet.

Multimedia:

Quellen: northropgrumman / defencetalk / darpa / heise / wikipedia

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